Gehe zur Etappenliste des Francigena-Radwegs

Der Fahrradweg der Via Francigena vom Großen St. Bernhard nach Rom wurde von SloWays in Zusammenarbeit mit Slow Travel Network und der Associazione Europea delle Vie Francigene realisiert. Im Abschnitt in der Toskana wurde der von der Region Toskana vorgeschlagene Weg übernommen. Bei dem Weg handelt es sich um eine „Beta-Version“, die sich im Genehmigungsverfahren seitens der regionalen und lokalen Verwaltungen befindet.

Der Weg

Im Vergleich zu den gut befestigten Schotterwegen für Fußgänger zählen zu den Radwegen zahlreiche asphaltierte, wenig befahrene Zweitstraßen. Somit werden zusammenhanglose Schotterwege so weit wie möglich vermieden. Der Weg ist zu ungefähr 70% asphaltiert und die Abschnitte auf Schotterwegen sind größtenteils auf „weißen Wegen“ mit befestigtem Untergrund zurückzulegen. Sofern es keine andere Alternative gibt, müssen kurze Abschnitte der Strecke auf Straßen mit intensivem Fahrzeugverkehr zurückgelegt werden.
Der Weg ist also für erwachsene, trainierte und reiseerfahrene Fahrradfahrer mit sicherem Fahrstil geeignet und weniger familien- oder kindertauglich, ebenso wenig ist er unerfahrenen und untrainierten Radfahrern zu empfehlen.

Die unberührte Schönheit des Weges der Via Francigena wird unter Berücksichtigung der geschichtlichen Korrektheit erhalten. Daraus ergibt sich eine Route von über 1000 km vom Großen St. Bernhard nach Rom, die von durchschnittlich trainierten Personen in 23 Etappen von durchschnittlich je 50 km bewältigt werden kann.

Der erste Streckenabschnitt bis Fornovo verzeichnet minimale Höhenunterschiede und ist ziemlich leicht zu bewältigen. Der zweite Teil hingegen ist mit dem Cisa Pass über den Gebirgszug des Apennin und vor allem in dem folgenden Auf und Ab in der Toskana und Lazium recht fordernd und verlangt ein gutes Trainingsniveau.

DIE ETAPPEN DER ROUTE DER VIA FRANCIGENA MIT DEM FAHRRAD

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